Der Bagger ist da…

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Nachdem gestern die Baustelle schon eingerichtet wurde, wurde heute fleissig gebaggert. Unser Architekt war heute auch vor Ort. Auf den Bildern ist die Einfahrt zu sehen, die Mitte, wo die Bodenplatte hinkommt und ein kleines Panorama-Bild von unten. Eine “gute” Sicht gab es bei dem Arbeitsstand wohl leider nicht. Mal sehen, ob mich die Tage mal noch neue Bilder erreichen. Im Hintergrund sind die riesigen Hügel mit Erde zu sehen. Einen Teil werden wir wegfahren lassen. Mit dem Lehmboden kann wohl niemand was anfangen.

Das Wetter ist noch gut, es soll allerdings die Tage noch regnen, bis dahin muss die Schotter- bzw. Kiesschicht eingebracht sein. Bei dem Tempo müssten die Arbeiten allerdings bald auch so weit abgeschlossen sein, dass es auch mal regnen darf. Also Daumen drücken für die nächsten 48 Stunden, dass es kein Wolkenbruch gibt.

 

Irgendwie sieht das aus wie ein Schlachtfeld. So richtig vorstellen kann man sich das Haus da nicht wirklich, zumindest geht uns das so. Es sieht aus, als wenn es in einem Loch stehen würde. Die Bodenplatte wird später allerdings noch ein gutes Stück höher sein. Auch die Absteckung für die Bodenplatte kam uns ja sehr klein vor, das hat sich mit der ersten Schotterschicht auch nicht geändert. Aber das soll ja täuschen.

Baustellenvorgespräch

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Gestern hatten wir unser Baustellenvorgespräch. Hier geht es vor allem um die Koordination der Abläufe zwischen Architekt, Hausbauer (Weberhaus), Bodenplattenhersteller (Glatthaar), den Versorgern (Strom, Wasser, Telekom), dem Tiefbauer und uns selbst. Abgesehen von der Telekom waren auch alle an der Baustelle, was unser Architekt als positives Zeichen gewertet hat. Anscheinend ist das nicht immer so.

Wir müssen uns um das Bauwasser und die Straßensperrung für den Aufbau kümmern. Beim Rest sind wir Beobachter (hoffentlich bleibt es auch bei der Rolle). Für das Bauwasser müssen wir ein Standrohr beim Versorger ausleihen, das Glatthaar und Weberhaus dann von uns gestellt bekommen. Das ist die günstigste Variante, da das Standrohr 1,– € pro Tag Miete kostet und lediglich der Verbrauch noch hinzukommt. Jetzt hoffe ich nur, dass diese Auskunft des Versorgers auch korrekt war.

Als erstes beginnt nun der Tiefbauer mit den Erdarbeiten und das schon diese Woche. Gegen Ende der Woche treffen wir uns am Grundstück, sodass wir dann entscheiden, ob wir den Garten etwas höher ansetzen oder ob wir die überschüssige Erde abfahren lassen. Der Mutterboden wird auf jeden Fall auf dem Grundstück bleiben.

Der Tiefbauer wird die DN 100 Rohre für die Versorger in die Erde bis zur Straße legen. Diese müssen dann an der Straße nur ihre entsprechenden Leitungen von dort bis zum Hauswirtschaftsraum durchschieben. Mal sehen, ob das in der Praxis auch so funktioniert. Insgesamt soll alles so koordiniert werden, dass das Haus wenige Tage nach dem Aufbau an Strom und Wasser angeschlossen ist. Wenn ich da an die Baublogs im Internet denke, glaube ich da noch nicht dran.

Der Zeitplan sieht nun so aus, dass Ende April die Bodenplatte gegossen und das Haus Ende Mai aufgebaut werden soll.

Heute im Baumarkt

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Heute gab es Angebote im Discounter, bei denen wir zugreifen wollten. Dabei sind wir beim hiesgen Baumarkt vorbei, der wegen des abeschlossenen Umbaus Neueröffnung gefeiert hat. Der Parkplatz war schon gut voll und die Leute waren auf Schnäppchenjagd. Wir nahmen beim Baumarkt-Waren-Memory teil und einen Rabattgutschein mit 20 Prozent Nachlass auf den gesamten Einkauf bekommen. Das kommt uns doch sehr gelegen, da wir demnächst doch noch eine Menge Ausbaumaterial benötigen und den Gutscheind dann einlösen können. Auch so gab es noch sehr gute Angebot wie z.B. einen Spaten für 3,99 Euro oder ein passende Wäschespinne, die eh in den Garten soll. Der Abstecher hat sich also gelohnt.

Kontrolle der Pläne

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Nach der Ausstattungsberatung haben wir die Pläne und die Liste der Extras zur Kontrolle erhalten. Hier und da haben wir noch Änderungen vorgenommen, die wir gut sichtbar zu Papier gebracht haben. Das haben wir dann zurückgeschickt und mittlerweile die aktualisierten Pläne bekommen. Hier ist noch Klärungsbedarf, da bei zwei Punkten noch was kontrolliert werden muss. Die bei der Ausstattungsberatung zusammengestellte Auswahl hätten wir hier noch überdenken und ggf. korrigieren können. Ansonsten sitze ich zurzeit an der Zusammenstellung des Materials für den Innenausbau.

Ausstattungsberatung/Bemusterung

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Anfang der Woche war es dann soweit: Die Ausstattungsberatung fand an zwei Tagen statt. Hier sollte nun festgelegt werden, wo die Steckdosen hin sollen, welche Fliesen in das Bad kommen etc.

Aber nun von vorne.

Ungefähr zehn Tage vor der Ausstattungsberatung bekamen wir die Pläne von Weberhaus mit der Bitte, diese durchzusehen, uns Anmerkungen zu machen und im Elektroplan Schalter, Steckdosen und Antennendosen etc. einzuzeichnen, damit dieses dann besprochen werden kann. Die Abende waren also geprägt von Pläne-Schmöckern und letzte Ideen sammeln. Dabei fiel uns auf, dass Weberhaus von sich aus die Tür zum Bad im OG verändert hatte und über der Treppe eine Glasscheibe  in der Wand zur Ankleide vorgesehen hatte. Das haben wir direkt schon telefonisch wieder vorab schon ändern lassen. Abschließend haben wir, um die Übersicht nicht zu verlieren, eine Aufstellung mit den uns wichtigsten Punkten gemacht, wie wir was umsetzen möchten. Den Küchenplan hatten wir auch schon fertig und noch am Samstag davor abgeholt. So gerüstet konnte es dann losgehen.

Die meisten Beratungen finden in Rheinau-Linx statt. Für uns war das jedoch ungünstig und da wir die Ausbaustufe Bad Komplett gewählt hatten, entschieden wir uns für die Ausstellung in Wenden-Hünsborn. Dort ist ausreichend Anschauungsmaterial vorhanden, sodass für uns die umständliche Fahrt ins Rheintal nicht notwendig wurde. Passend war auch, dass zur Karnevalszeit so gut wie nichts dort los war, wir hatten also Ruhe und Zeit, uns alles anzusehen, ohne dass wir in irgendeiner Form gestört wurden.

Auf neu Uhr war der Termin angesetzt. Freundlich wurden wir begrüßt und in das entsprechende Büro geführt. Zuerst wurden die Pläne geprüft: Sind die so wie sie sein sollen, stimmen die Türen, die Fenster etc.? Die Änderungen der Glasscheibe Treppe/Ankleide und die Türe zum Bad waren schon vermerkt,so dass die Änderungen wieder rückgängig gemacht werden konnten. Insgesamt waren ein paar Änderungen fällig. So musste die Tür zum HWR noch etwas verschoben werden, da diese beim Öffnen mit der Heizung kollidiert wäre. Insgesamt machte die Beratung hier einen sehr guten Eindruck, da Möglichkeiten und auch Einschränkungen von Änderungen angesprochen wurden. In diesem Zusammenhang bietet Weberhaus natürlich gegen gesonderte Berechnung einige Produkte an, z.B. Wandheizungen im Austausch zu den Konvektoren im Bad, die bei der Lüftungsheizung ja notwendig sind.

So ging es dann weiter mit der Auswahl der Fenstergriffe, Außenfensterbänke, Farbe des Außenputzes und der Dachziegel usw. Es wird alles durchgesprochen und auf weitere Angebote hingewiesen. Hier waren wir dann doch froh, dass wir Topline als Ausstattung gewählt hatten, da wir doch auf einiges zurückgegriffen haben, was bei der Exclusive-Ausstattung nicht dabei gewesen wäre.

Die Bäder waren dann ein etwas aufwändigeres Unterfangen. Als wir vor kurzem die Ausstellung mal ohne Berater angesehen hatten, ist uns ein Bad aufgefallen, dass wir von den Fliesen direkt übernommen hätten. Zur Ausstattungsberatung war dies geändert worden, weil die Fliesen nicht mehr lieferbar sind. Tja, war also nichts mit der schnellen Auswahl. Letztendlich sind wir mit unserer Entscheidung, die von der Beraterin geduldig und freundlich unterstützt wurde, sehr zufrieden. Die Fliesenauswahl hat uns leider nicht ausgereicht, sodass wir auf das erweiterte Angebot von Weberhaus zurückgreifen mussten. Hier müssen wir also noch ein paar Euro drauf legen.

Bei der Elektroplanung war uns ja schon bei der Vertragsunterschrift klar, dass die Anzahl der Steckdosen und Lichtschalter nicht ausreichen würde. Deswegen hatten wir auch die Preise zu dieser Zeit schon mal erfragt, sodass wir abschätzen konnten, in welche Richtung es gehen würde. Das hat auch sehr gut geklappt. Wir haben also deutlich mehr Dosen und Kabel als im Standard, aber das Nachrüsten ist ja deutlicher schwieriger und auch teurer.

Die Homeway-Verkabelung lassen wir uns gutschreiben und nehmen klassisch getrennt eine TV-Dosen und Cat-7Verkabelung. Insgesamt kommen wir gegenüber der Ursprungsplanung zwar nicht billiger weg, aber es erschien uns die bessere Alternative, da Homeway mit unserer Schalterserie optisch nicht übereinstimmt und auch „nur“ eine Cat5 Verkabelung anbietet.  Jetzt wird es dann einheitlich und auch schneller.

Die Pläne werden jetzt entsprechend geändert und uns erneut zugesendet. Diese müssen wir dann prüfen, ggf. korrigieren und unterschreiben. Dazu kommt die Liste mit zusätzlichen Leistungen durch Weberhaus, bei der wir uns dann entscheiden müssen, was wir davon wirklich haben wollen bzw. bezahlen können.

 

 

Sichtung und Auswahl der Angebote für die Erdarbeiten / Besuch bei Weberhaus in Wenden

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Heute hatten wir einen Termin mit unserem Architekten, um die Angebote für die Erd- und Entwässerungsarbeiten zu sichten und zu besprechen. Zwei Familienunternehmen kontaktierten wir noch mit der Bitte um Abgabe eines Angebots. Kurzfristig kamen auch deren Angebote zurück. Insgesamt konnten wir so aus sechs Angeboten wählen. Die Unterschiede sind enorm und teils auch nicht nachvollziehbar. Die Differenz vom günstigsten (und umfangreicheren) Angebot zum teuersten beträgt schlappe 9.000,– €. Das ist wirklich extrem. Ansonsten ist die Schwankung deutlich geringer mit einer Varianz von ungefähr 2.000,– €.

Bemerkbar macht sich die Grundstücksgröße von über 1000 qm mit der leichten Hanglage. Das Hin- und Herschieben der Erde und die große zu schotternde Einfahrt kosten. Ärgerlich ist die Pflicht zur Dichtigkeitsprüfung der Abasserleitungen in NRW. Das kostet natürlich extra und nach Angaben des Architekten wird auch schon die Abschaffung diskutiert. An sowas glaube ich ja nicht, da gehen ja Einnahmen verloren.

Ansonsten sind noch ein paar Unklarheiten zu klären, die – so hoffe ich – mit einem kurzen Anruf beseitigen lassen.

 

Danach sind wir noch nach Wenden zu einer “Mini-Bemusterung” gefahren, was nur wenige Fahrminuten entfernt liegt. Dort hatten wir angefragt, ob wir schon mal ein wenig in der Ausstellung schnuppern dürfen. Normalerweise ist dort samstags geschlossen, dennoch hatte man uns die Räume aufgeschlossen und uns in Ruhe die mögliche Ausstattung betrachten lassen. Wir waren zwar schon in Rheinau-Linx, aber die World-of-Living liegt für uns deutlich ungünstiger, sodass wir unsere Bemusterung dann in Wenden durchführen werden. Das Angebot ist dort nicht so aufbereitet und umfangreich, aber ausreichend.

Wir wollen ja das kleine Bad noch etwas größer. Nach einem Telefonat mit unserem Projektleiter sollen wir unsere Wünsche recht zeitnah noch einreichen, damit die Pläne zur Bemusterung bereit sind. Da war die Info unseres Verkäufers wohl nicht korrekt, dass das dann ALLES (inkl. der letzten Wandverschiebungen) bei der Bemusterung gemacht wird. Das wird dann am Montag erledigt.

Next to come: Die Bemusterung  Ende Februar!

Die Küche :-)

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Im Februar haben wir unsere Bemusterung. Da zu diesem Zeitpunkt die Positionen der Steckdosen festgelegt werden, haben wir mit Hilfe des Alno Küchenplaners eine Küche zusammengestellt. Da wir ja (wieder) eine Alno-Küche haben wollen, passt das sehr gut. Beim Küchenfachgeschäft haben wir dann diesen Entwurf vorgelegt und darum gebeten, ihn zu optimieren. Heraus kam nach einigem Probieren eigentlich nur eine Änderung: Eine Schrankreihe hat nun eine Tiefe von 50 statt 60 Zentimeter. Zumindest ist nun klar, wo die Steckdosen positioniert sein müssen. Und: wir benötigen lediglich eine zusätzliche Steckdose in der Küche für meine Beleuchtungspläne.

Ausschreibungen für die Erdarbeiten

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Unser Architekt hat vor Weihnachten bereits den Ausschreibungstext für die Erdarbeiten (Baggern, Schotter, Entwässerung) an diverse Firmen rausgeschickt. Zuvor hatten wir noch Kontaktdaten von Firmen gesammelt, von denen wir zumindest bisher nichts Negatives gehört hatten. Da ja nicht alle Firmen ein Angebot abgeben, haben wir mal über 10 Adressen gesammelt. Der Architekt kennt dann ja auch noch Firmen, mit denen er schon unproblematisch zusammengearbeitet hat. Am Samstag haben wir dann einen Termin zur Sichtung und Auswahl der eingegangen Angebote.

Wir sind sehr gespannt auf die Kosten, da diese für uns am wenigsten einzuschätzen waren. Es heißt bei den Gesprächen immer, dass man Erfahrungswerte hat, aber die können ja mal schnell abweichen, wenn etwas nicht glatt läuft. Zumindest verlangt das Bodengutachten keinen Bodenaustausch, sodass ein möglicher hoher Kostenfaktor wegfällt.

Baugenehmigung ist da!

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Nun halten wir die Baugenehmigung in den Händen. Beim Lesen kommen dann direkt die nächsten “Aufgaben”. Vorlagen für die Anzeigen bei Baubeginn, Rohberstellung usw. Das hört gar nicht mehr auf. Total verrückt diese Bürokratie. Ich sag nur Passierschein A38.

Post vom Bauaufsichtsamt

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Da kommt man gerade mal im neuen Jahr an und schon kommt Post. Da es ein kleiner Umschlag war, ist es keine Baugenehmigung. “Die eingereichten Bauvorlagen entsprechend nicht den Anforderungen”… und so weiter.

Und was hat gefehlt? Unser Architekt hat vergessen als Planverfasser zu unterschreiben. Zudem fehlte der aktuelle amtliche Lageplan, was wahrscheinlich auf die Zusammenlegung der beiden Grundstücke zurückzuführen ist.

Per E-Mail habe ich das Schreiben als Kopie dem Architekten geschickt und den Vermesser angerufen. Beide haben schnell reagiert und die Unterlagen sind nun dort eingetroffen. Nach aktueller Auskunft steht der Genehmigung nun auch nichts mehr im Wege.

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